Sonntag, 5. Juni 2011

Rhabarbersaft selber machen

für Rhabarberschorle

hier mit Hilfe von AMC-Topf und -Siebgareinheit



ca. 1 kg Rhabarber

in kleine Stücke schneiden

Siebgareinheit auf den passenden Topf stellen

in die Siebgareinheit die Rhabarberstücke geben

1 Becher Wasser zufügen

Deckel drauf, bei mittlerer Hitze aufheizen, bis der Zeiger in der zweiten Hälfte des grünen Bereichs ist, runterschalten

ca. 30 Minuten entsaften




fertig





nun ist im unteren Topf der gewonnene Saft,

diesen mit ca. 200 g Zucker kurz aufkochen,

in Fläschchen abfüllen


Für eine leckere Schorle etwas Rhabarbersaft mit Mineralwasser auffüllen.


Aus den entsafteten Rhabarberstücken kann man noch eine Grütze machen. Mit etwas Wasser und Zucker aukochen und mit Gelatine binden.

Samstag, 4. Juni 2011

Hecke nach zwei Jahren

Die Hecke aus Kirschlorbeeren macht sich gut. Nach zwei Jahren ist sie schon recht gut gewachsen. Das Foto ist aus dem April.



In 2010 sah die Hecke so aus:



Und so in 2009, als die Hecke gepflanzt wurde.






Donnerstag, 2. Juni 2011

Bericht: Großer Flohmarkt in Krempe am 02.06.2011

Wie im letzten Jahr ging es amVatertag nach Krempe zum großen Flohmarkt in die Innenstadt.
Der Marktplatz, die Gassen drum herum und das Gebiet um den See war voll mit Ständen.



Straßenschild: Hökerstrasse - wie passend heute.



Auf den Grünflächen konnte man sich gemütlich niederlassen und das bunte Treiben beobachten.



Musik gab es auch.

Und hier noch zwei Bilder von alten Häusern, von denen es viele in Krempe gibt. Einige liebevoll gepflegt, andere eher am Verfallen.





Parkplätze gibt es reichlich am Rande von Krempe auf einer Wiese. Gut ausgeschildert und eingewiesen wird man auch - alles unproblematisch. Ein bisschen Fußweg, aber erträglich.



Hier der Bericht vom letzten Jahr:

http://zweilindenvordemhaus.blogspot.com/2010/05/ausflug-nach-krempe-gorer-flohmrkt.html

Gelesen: Onkel Josh und die Gabe des Staunens

von Harry Cauley

Bei dem Titel habe ich mir zwar etwas anderes vorgestellt, aber dennoch fand ich das Buch ganz gut.



Text der Rückseite:

In einer verschlafenen Kleinstadt leben Ben und seine Schwester Estella auf der Farm ihrer gestrengen Großmutter. Die besondere Liebe der beiden Kinder gilt ihrem Onkel Josh, mit dem sie an warmen Sommerabenden auf dem Bootssteg am See liegen und über die Geschichten des Onkels staunen.

Als es in der Kleinstadt zu einem grausamen Verbrechen kommt, muss Ben erfahren, dass jeder in seiner Familie ein Geheimnis hat.