Sonntag, 26. Juli 2020

Durchquert: Holmer Sandberge (Juli 2020)

Schon lange wollte ich mir die viel umschwärmten Holmer Sandberge ansehen. In diesem Jahr habe ich es nun endlich geschafft.

Da ich unterwegs sehr getrödelt habe - hier ein Blümchen fotografieren, dort einen Vogel beobachten - kam ich erst am späten Nachmittag an. Zunächst war es mir ein wenig unheimlich, weil ich scheinbar ganz allein dort war. Aber nach und nach sah ich dann doch noch andere Besucher*innen.

Hat mir sehr gut gefallen, so dass ein nächster Besuch auf dem Plan steht. Dann aber mit mehr Zeit!


Bis zu diesem Blick hat es etwas gedauert. Ich habe kein einziges Hinweisschild gesehen. Im unteren Bild führt der Seitenweg vermutlich auch dorthin.


Dieser Weg führt am Rand der Holmer Sanberge entlang. Wie man sieht, laufen dort viele Pferde.


Bei den Sandhügeln angekommen, ein Wegweiser für Rundgänge. 



Die Fläche ist schon recht groß und für Fahrräder nicht geeignet. Das sollte man bedenken.



Seitlich konnte man auf relativ festem Boden gut das Fahrrad schieben.


Der Boden federt angenehm durch die vielen Baumnadeln.


Hatte ich bei der Planung gar nicht auf dem Zettel, dass da so ein zugänglicher See ist. Das würde ich nun als das Zentrum der Holmer Sandberge bezeichnen.


Neben dieser Hütte gab es noch einen weiteren überdachten Sitzbereich und eine Picknick-Garnitur ohne Dach. Der ideale Treffpunkt für Familien. Auf der einen Seite der See, 50m weiter die Sandberge.


An einigen Stellen gab es zusätzlich Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den See. 



Mehr Informationen zum Landschaftsschutzgebiet Holmer Sandberge:

Montag, 20. Juli 2020

Von außen betrachtet: Kirche St. Gabriel in Haseldorf (Juli 2020)

Direkt beim Haseldorfer Schloss befindet sich die Haseldorfer Kirche St. Gabriel. Beim Spaziergang im Schlosspark kommt man direkt daran vorbei. Sie wurde zwischen 1200 und 1250 errichtet.

Ich habe sie mir nur von außen angesehen. Hierzu ein paar Fotos.


Blick auf St. Gabriel von der Schloßallee aus.


Dieser Teil (die Gruftkapelle) wurde 1599 angebaut.


Hier sieht man die Brücke über den Schlossgraben. Links von der Kirche kommt man in den bewaldeten Bereich des Schlossparks.


Von der Brücke aus führt der Weg zum Eingang der Kirche durch diese sehr alte Lindenallee.


Verzierungen der Gruftkapelle.





Ansichten der Eingangsseite. Eine Rosette über dem Portal.



Die Glocken der Kirchen befinden sich in einem separaten Glockenturm rechts von diesem Durchgang. Von ihm habe ich kein Foto.


1884 wurde das jetzige Eingangsportal errichtet. Den früheren Eingang vermutet man an der auf dem Bild nicht sichtbaren Seite der Kirche.

Mehr über die Kirche und ihre Gemeinde sind auf der folgenden Internetseite nachzulesen:

Sonntag, 19. Juli 2020

Herumspaziert: rund um das Haseldorfer Schloss (Juli 2020)

Nicht jedes Schlösschen hat Türmchen - manchmal ist es "nur" ein Herrenhaus. So wie in Haseldorf. Schlossherr hier ist Udo Prinz von Schoenaich-Carolath-Schilden. Na also, immerhin ein Prinz.

Netterweise dürfen Besucher*innen einen Großteil des Parkgeländes durchstreifen und einen Blick auf das Herrenhaus werfen. 



Eine Lindenallee führt zum Herrenhaus. Auf beiden Seiten ist hinter den Linden der Schlossgraben.


Ein näherer Blick auf das Herrenhaus.


Links und rechts des Herrenhauses befinden sich wenige weitere Gebäude.


Wie anfangs geschrieben, darf der Park betreten werden. Sehr schöne alte urig gewachsene Bäume, mehr Wald als Park.


Links im Bild hinter den Büschen der Schlossgraben. Blöderweise war ich nicht auf die Mücken vorbereitet. Und da ich (vermutlich) ganz allein im Park war, haben sich alle auf mich gestürzt. In wenigen Minuten war ich übersät mit Mückenstichen. So um die dreißig dürften das gewesen sein und plagen mich noch Tage später. Das zur Warnung - entsprechend anziehen ist angesagt.


Habe mich daher schnell wieder aus diesem Teil des Parks zurückgezogen. 


Dieser Weg im Außenbereichs des Schlossparks führt wohl zur Reiherkolonie, diese dar aber von Februar bis September nicht besucht werden. Vom Deich soll man wohl gelegentlich etwas von der Reiheraufzucht mitbekommen können. Ich jedenfalls habe nur einen einzigen Reiher auf einer nahegelegenen Wiese gesehen.


Dafür gab es diese wunderschöne Pferdeansammlung zu sehen. 



Und auch so gefiel mir der Spaziergang auf dem Deich ausgesprochen gut, da der Deich zum Teil auf beiden Seiten Bäume hat.


Rübergefahren: Drehbrücke Klevendeich (Juli 2020)

Von Haseldorf mit dem Rad nach Elmshorn. Irgendwo muss man dafür über die Pinnau rüber. Diesmal bei der Drehbrücke Klevendeich.

Bisher habe ich es erst einmal erlebt, dass die Brücke für die Durchfahrt eines Schiffes gedreht wurde.


Blick zurück von der Neuendeicher Seite.



Blick von der Brücke auf die Pinnau.


Es steht nur eine Spur bereit. Da wird schon gern mal die Vorfahrt missachtet.


Auf der Neuendeicher Seite ist ein kleiner Rastplatz mit einer Informationstafel sowie einer Umgebungskarte.


Sogesehen scheint die Brücke zu Moorrege zu gehören.


Hafen des Moorreger Wassersportvereins.

Samstag, 18. Juli 2020

Nochmals Bilder aus dem Rosengarten in Elmshorn (Juli 2020)

Bei meiner letzten Fahrradtour kam ich direkt am Rosengarten vorbei. Da musste ich noch einmal anhalten und nach den Schmetterlingen Ausschau halten. 


Insbesondere hatte mich der Bläuling interessiert. Hier hängt er kopfüber an einer hellen Lavendelsorte.


An Hummeln kann ich mich auch immer wieder erfreuen. Sie sehen so flauschig aus. Die verschiedenen Arten kann ich allerdings nicht unterscheiden.


Kleiner Kohlweißling.












Diese Bänke / Liegen sind super bequem.


Diesmal habe ich noch zwei rötliche Schmetterlinge entdeckt. Oben: Braun-Dickkopffalter.


Müsste sich um ein Großes Ochsenauge handeln.