Montag, 31. Dezember 2012

Gelesen: Lebenslang ist nicht genug

von Joy Fielding

Fand ich sehr gut. Bedrückendes Thema, fesselnde Geschichte.


Text der Rückseite:

Gail Walton ist zu beneiden. Sie führt eine glückliche Ehe mit einem unkomplizierten Mann, hat zwei reizende Töchter und ein sorgenfreies Leben. Doch dann bricht ihre Welt über Nacht zusammen. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Als die Polizei keine Spur des Täters findet, nimmt Gail die Sache selbst in die Hand. Und in ihrer maßlosen Trauer wird die Suche nach dem Mann, der ihre Tochter getötet und ihre Familie zerstört hat bald zu Gails einzigem Lebensinhalt.

ISBN3-442-45776-9

Sonntag, 30. Dezember 2012

Mehr gehäkelte Sterne und Schneeflocken

Auch in diesem Jahr habe ich wieder einige Schneeflocken und Sterne gehäkelt. Die Anleitungen stammen überwiegend aus alten Handarbeitsheften und englischen Büchern. Weiter unten gibt es ein paar genauere Angaben dazu.






Die Anleitung für diese filigrane Schneeflocke gibt es hier (englisch):





Ein paar der Quellen:

Diana special Häkel-Ideen D 593, 90 stimmungsvolle Modelle für die Weihnachtszeit

Lena Schöne Handarbeiten Nr. 12/96

Big Book Of Thread Ornaments, ISBN 1-60140-330-5


Gelesen: Aus dunklem Blut

von Wendy Morgan

Spannend, hat mir gur gefallen,


Text der Rückseite:

Ein schöner Ort zum Leben,
ein perfekter Ort zum Sterben ...

In Woodsbridge, New York, herrscht der amerikanische Traum von Wohlstand und Idylle. In diese Welt wunderschöner Häuser und gepflegter Vorgärten zieht Kathleen Carmody mit ihrer Familie. Hier verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend. Und hier quälen sie die Erinnerungen an ein Geheimnis, das sie niemals loslassen wird - und das sie nicht einmal ihrem Mann anvertraut hat.

Als nach Kathleens Rückkehr auf einmal mehrere junge Teenager spurlos verschwinden, wird der schläfrige Vorort von Angst gepackt. Und Kathleen ahnt noch nicht, dass ihr Geheimnis eine tödliche Gefahr birgt ...

ISBN 978-3-404-15689-4

Montag, 24. Dezember 2012

Fotos vom Elmshorner Lichtermarkt 2012

Jedes Jahr wird er schöner. Und er ist auch gut besucht. Insbesondere zieht es die Elmshorner aber immer zu den Buden, wo es etwas zu essen und zu trinken gibt. Kunsthandwerk hat hier einen schweren Stand.






Sonntag, 23. Dezember 2012

Bericht: Weihnachtsausstellung St. Nikolai zum 3. Advent 2012

Am letzten Wochenende gab es den traditonellen Weihnachtsbasar im Gemeindehaus der St. Nikolai-Kirche in Elmshorn. Ausgestellt wurde im Saal als auch im Eingangsbereich und im Untergeschoss.

Es gibt immer sehr schöne Sachen und es ist eine tolle Atmosphäre. Leider gab es in diesem Jahr nicht so viele Besucher wie sonst. Wie man so hörte, war das bei anderen Ausstellungen in diesem Jahr oftmals so.

Die Stimmung war aber dennoch toll.

Blick in den Saal. Im Hintergrund die Cafeteria.




Es gab Genähtes, Schmuck, Holzarbeiten, Marmeladen, Fröbelsterne, gehäkeöte Miniaturen, Fimo, strickgefilzte Puschem Hüte und Taschen, Töpferwaren, Karten, weihnachtliche Anhänger und Geschenkverpackungen, Grußkarten, Häkelsterne, gestrickte Socken, Kerzen, alles rund um Honig, gedrechselte Kugelschreiber und noch vieles mehr.

In der Cafeteria konnte man nicht nur Kuchen, sondern auch leckere Salate, Suppe und Würstchen bekommen.


Gelesen: Das Parfum

von Patrick Süskind

Hat mir ganz gut gefallen. War allerdings anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Es gibt zwar ein paar  Morde, die werden aber nicht besonders schaurig beschrieben. Vielmehr geht es um die Psyche, die Entwicklung, die sozialen Schwierigkeiten des Mörders sowie seine besondere Neigung und Fähigkeit, Düfte wahrzunehmen. Schön beschrieben und eine interessante Geschichte.


Text der Rückseite:

Im achtzehnten Jahrhundert lebte in Frankreich ein Mann, der zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche gehörte. Seine Geschichte soll hier erzählt werden...

Die Geschichte eines Mörders und eine große Entdeckungsreise in das Reich der Düfte - die Geschichte eines Mörders, den nicht Hass, Liebe oder Verzweiflung treiben, sondern einzig seine Nase. Junge Mädchen sind die Opfer seiner Leidenschaft.